EMS

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Sie haben noch Fragen?

An dieser Stelle möchten wir Ihnen anhand einiger häufig gestellter Fragen einen ersten Eindruck davon vermitteln, was EMS-Training ausmacht und was Sie bei einer Entscheidung für höhenflug EMS-Training erwartet. Die Antworten auf diese Fragen ersetzen selbstverständlich kein persönliches Gespräch, weshalb wir Sie herzlich einladen, uns in Neuenhagen zu besuchen und sich einen verlässlichen Eindruck von unserem Studio, dem Team und den Trainingsmöglichkeiten zu verschaffen. Für ein unverbindliches Erstgespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 1. Was ist EMS? 2. Wie funktioniert EMS? 3. Was unterscheidet EMS von klassischem Fitness- und Gerätetraining? 4. Ist EMS also bequemes Training, mit Erfolg "auf Knopfdruck"? 5. Für wen ist EMS geeignet? 6. Ist der beim EMS-Training verwandte Reizstrom gefährlich? 7. Wie oft muss man mit EMS trainieren? 8. Was bringt mir EMS-Training?  

1. Was ist EMS?

Ausgesprochen heißt EMS "Elektrische Muskelstimulation". Allein aus dem Begriff werden 3 wichtige Informationen deutlich:
  1. Es ist ein elektrisches Verfahren, es basiert also auf Strom
  2. Es bezieht sich auf die menschlichen Muskeln und
  3. Muskeln werden stimuliert.
An und für sich ist das ein völlig natürlicher Vorgang. Das Gehirn leitet über die Nerven elektrische Impulse an die Muskeln. Diese werden durch den Strom stimuliert, also angeregt. Sie ziehen sich zusammen. Dadurch verkürzen sie sich. Das ist genau das umgekehrte Prinzip wie bei einem Gummi: Zieht man an ihm, so wird er länger und dünner, an den Enden des Gummis muss man jedoch Kraft aufwenden, um den Zustand zu halten. Bei unserem Muskel ist der entspannte Zustand der ausgedehnte. Durch die Impulse zieht er sich zusammen, er verkürzt sich. Diese Verkürzung bewirkt, dass an den Bändern und Sehnen, die mit dem Muskel verbunden sind, eine Kraft wirkt, also an ihnen gezogen wird. Die Bänder und Sehnen übertragen diesen Zug an die Knochen wie bei einer Marionette – wir bewegen uns. Beim EMS wird dieses Prinzip simuliert. Die elektrischen Impulse werden nicht durch das Gehirn erzeugt, sondern durch die EMS-Geräte. Moderne Geräte können den natürlichen Impuls sehr genau kopieren, so dass der Muskel den Unterschied nicht erkennen wird. Um den Impuls nun zielgenau in die Muskelgruppen einzuleiten, tragen Sie während des gesamten Trainings spezielle, leitfähige Wäsche direkt auf Ihrer Haut. In diese Wäsche sind leitfähige Materialien eingearbeitet, die den Strom in die Haut leiten. Unter der Haut nimmt der Strom dann wieder den natürlichen Weg über die Nerven. Um den Strom vom Gerät zur Wäsche zu leiten, ziehen Sie über die Wäsche eine Weste und legen an Armen und Beinen Manschetten an. Darin sind Elektroden angebracht, die zielgenau über den Muskeln platziert sind. Jede Elektrode ist sowohl in der Stärke als auch in der Intensität des Impulses einzeln ansteuerbar. Dadurch können einzelne Muskeln gezielt stärker oder weniger stark trainiert werden. Der Vorteil an dieser Methode: Alle Muskeln werden gleichzeitig stimuliert, auch die schwer zugänglichen tieferliegenden Muskeln. Herkömmliche Methoden mit Hanteln und anderen Gewichten können immer nur eine Muskelgruppe pro Übung belasten. Durch die gleichzeitige, ganzheitliche Trainingsform reduziert sich der zeitliche Aufwand auf einen Bruchteil der konventionellen Methode. Allgemein reichen 30 Minuten Training alle 5-7 Tage, um den Körper sinnvoll und zielgerichtet zu trainieren. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auf schwere Gewichte verzichtet werden kann. Diese Gewichte werden durch Strom ersetzt. Dadurch werden bei gleichem Ergebnis für die Muskeln die Gelenke geschont und entlastet. Durch die unterschiedlichen Impuls-Varianten ist EMS auf breiter Basis anwendbar. Nicht nur der Muskelaufbau wird angeregt, vorhandene Muskulatur kann auch definiert werden, das heißt die Zusammensetzung des Muskels verändert sich und damit seine individuellen Stärken. Sie können einen Muskel aufbauen, um schwere Lasten zu bewegen oder auch dauerhaft Leistung zu erbringen (Kraft und Kondition). Zudem können Sie Rückenleiden vorbeugen, indem Sie ihre Wirbelsäule durch die stützenden Muskeln entlasten. Also, wer eine Trainingsmethode sucht, die
  • zeitsparend
  • gelenkschonend
  • ganzheitlich
  • individuell und
  • effizient
ist und zudem noch Spaß macht, der ist bei uns genau richtig! Testen Sie uns – bei einem Probetraining und/oder einem Testmonat! Wir haben nicht zu viel versprochen – versprochen! [zurück]    

2. Wie funktioniert EMS?

Mit Hilfe spezieller Funktionskleidung werden Elektroden an den Hauptmuskelgruppen des Körpers angebracht, die vom miha bodytec Terminal gesteuert, elektrische Impulse abgeben und so gezielt einzelne Muskelgruppen zur Kontraktion bringen. [zurück]      

3. Was unterscheidet EMS von klassischem Fitness- und Gerätetraining?

EMS bedient sich des selben Funktionsprinzips das hinter jeder Form von Fitness- und Muskelaufbautraining steht: jeder Bewegung des menschlichen Körpers liegt eine Muskelkontraktion zu Grunde. Dauer und Stärke dieser Kontraktion werden durch die Übung und das Trainingsgerät bestimmt. Die notwendigen elektrischen Impulse werden über Nervenbahnen vom Gehirn an die Muskeln abgegeben. Im Unterschied zum klassischen Training werden diese elektrischen Impulse beim EMS-Training von außen, über die Haut an den Muskel abgegeben. Der Muskel kann nicht unterscheiden, ob dieser Impuls vom Gehirn oder von außen kommt und kontrahiert wie gewohnt. Dauer und Stärke der Kontraktion werden vom Steuergerät bestimmt und können so für jede Muskelgruppe individuell gesteuert werden, um so ein optimales Trainingsergebnis nach individuellen Vorgaben zu erreichen. [zurück]      

4. Ist EMS also bequemes Training, mit Erfolg "auf Knopfdruck"?

Leider oder auch zum Glück nicht! EMS-Training ist und bleibt Sport und auch hier gilt "ohne Schweiß kein Preis". Auch beim EMS-Training werden Sie körperlichen Übungen im Stehen, am Boden oder auch auf dem Cross-Trainer begegnen, wie es auch in klassischen Fitnessstudios der Fall ist. Training mit größeren Gewichten ist nicht notwendig. Die Übungen, die Sie bei höhenflug EMS-Training, angeleitet durch Ihren persönlichen Trainer, durch- führen, werden durch EMS-Reizstrom unterstützt und ergänzt, so dass der Trainingseffekt um ein Vielfaches verstärkt und optimiert wird. [zurück]      

5. Für wen ist EMS geeignet?

Prinzipiell ist EMS-Training für jeden geeignet. Es gibt für das Training keine besondere Altersbeschränkung. Jugendliche unter 18 Jahren benötigen jedoch eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten (bereits für ein Probe- training vorzulegen). Auch im fortgeschrittenen Alter kann EMS-Training eine geeignete Alternative zu klassischem Kraft- und Fitnesstraining bieten. Insbesondere dadurch, dass es schonend für den gesamten Bewegungs- apparat (Sehnen, Bänder und Gelenke) gestaltet ist, ist EMS-Training auch für ältere Menschen, die sich fit halten möchten, die richtige Wahl. Auch wenn EMS mit höhenflug EMS-Training sehr schonend ist, gibt es einige gesundheitliche Einschränkungen, die zwar ein Training nicht prinzipiell ausschließen, eine ärztliche Freigabe jedoch nahelegen. Bitte informieren Sie uns deshalb frühzeitig, wenn eine der im Folgenden genannten Diagnosen vorliegt und klären Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, ob ein EMS-Training für Sie unbedenklich ist.
  • Epilepsie
  • Herzschrittmacher
  • Schwangerschaft
  • schwere Durchblutungsstörungen
  • Bauchwand- oder Leistenhernie
  • Tuberkulose
  • Tumor-Erkrankungen
  • Ateriosklerose in fortgeschrittenem Stadium
  • arterielle Durchblutungsstörungen
  • schwere neurologische Erkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • fieberhafte Erkrankungen, akute bakterielle
  • oder virale Erkrankungen
  • starke Blutungsneigung
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass wir uns dies im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung bestätigen lassen. [zurück]      

6. Ist der beim EMS-Training verwandte Reizstrom gefährlich?

Nein! Der beim EMS-Training genutzte niederfrequente Reizstrom entspricht dem körpereigenen Strom, der bei jeder bewussten oder unbewussten Bewegung durch den Körper fließt und ist dem Körper somit bekannt. Alles was Sie beim Training spüren, ist ein leichtes Kribbeln, das die meisten Trainierenden als angenehm empfinden. [zurück]      

7. Wie oft muss man mit EMS trainieren?

EMS-Training mit hoehenflug EMS-Training ist entschieden effizienter als herkömmliches Kraft- und Fitnesstraining. Ergebnisse die Sie bei klassischem Training erst durch wöchentlich mehrstündiges Training erreichen, bietet Ihnen EMS-Training bereits mit 30 Minuten Training pro Woche. Das spezielle Trainingsverfahren optimiert die Muskelkontraktion und spricht gezielt einzelne, auch tieferliegende Muskelfasern an, wodurch das Training mit höhenflug EMS-Training intensiver und schneller wirkt. [zurück]      

8. Was bringt mir EMS-Training?

Mit höhenflug EMS-Training erreichen Sie Ihre individuellen Trainingsziele:
  • Muskelaufbau
  • Körperdefinition / Fettabbau
  • Bindegewebsstraffung
  • Unterstützung der Behandlung von Rückenbeschwerden
Mit Ihrem persönlichen Trainer von öhenflug EMS-Training legen Sie Ihre persönlichen Ziele fest und gestalten so das für Sie optimale Training. Bereits nach einigen Trainingseinheiten werden Sie erste Erfolge erkennen:
  • Kraft und Ausdauer nehmen zu
  • Ihr allgemeines Wohlbefinden wird gesteigert
  • Ihr Körper- und Bewegungsgefühl verbessern sich spürbar.
Dabei erleben Sie ein ganz besonderes Trainingsgefühl, das wir Ihnen lieber im Rahmen eines ersten Probetrainings vorführen, als hier unzulänglich beschreiben möchten. Nutzen Sie unser Kontaktformular und vereinbaren Sie noch heute einen ersten unverbindlichen Beratungstermin! [zurück]